Innenraumluftqualität - Lebensqualität

Der Geruch ist – wie wir wissen – einer unserer Hauptsinne und beeinflusst daher naturgemäß stark unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität. Bekannt ist, dass die Gesundheit von Menschen durch den Aufenthalt in schadstoffbelasteten Innenräumen mehr oder weniger stark beeinträchtigt werden kann. Geruchsintensive und/oder als unangenehm riechend wahrgenommene Gerüche müssen aber nicht automatisch gesundheitsgefährdend sein. Das Gerüche jedoch das Wohlbefinden eines Menschen beeinflussen, ist unbestritten.

In den letzten Jahren ist eine zunehmende Sensibilisierung in diesem Bereich festzustellen und der Bedarf an objektiven Prüfungen und Beurteilungen immer größer werdend. Das ÖTI (www.oeti.at) wurde dahingehend immer  häufiger mit Fragestellungen in diesem Zusammenhang konfrontiert, wie

  • Beurteilung der Art und Intensität von Gerüchen in Innenräumen
  • Ermittlung der Geruchsquelle
  • Ermittlung des Geruchs verursachenden Substanzen
  • Beurteilung etwaiger Gesundheitsgefährdungen

Oft stellte es sich heraus, dass hinter den „einfachen Fragen“ komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu untersuchen waren. Daher  hat es sich  das ÖTI zur Aufgabe gemacht sich auf diesem Gebiet weiter zu spezialisieren. Das ÖTI verfügt über zertifizierte sensorische Geruchsprüfer, ein Geruchslabor und über einen entsprechenden Gerätepark zur qualitativen und quantitativen Bestimmung von Gerüchen und Emissionen in der Innenraumluft oder aus Produkten.

Die ersten Zertifikate zum sensorischen Geruchsprüfer werden an die ÖTI - Mitarbeiter Ing. Brigitta Colbert und Dipl(HTL) Ing. Gerald Saleschak verliehen.